Pressemitteilungen zu

Hohe Stromkosten: Haushalte im RWE-Gebiet besonders stark belastet

Essen, 24. August 2010. Haushalte im Versorgungsgebiet der RWE bezahlen überdurchschnittlich viel für Strom. Das ergibt eine Untersuchung des Vergleichsrechners Check24. Ergebnis: Die Stromkosten der RWE- Grundversorgung sind so hoch wie in kaum einer anderen Region. Nur in Plauen, Zwickau, Darmstadt, Mainz und Worms bezahlen Stromkunden noch mehr für ihre Energie. Die Energiepreise für einen 

Preispolitik der großen Stromkonzerne in der Kritik: Zahlen die Verbraucher viel zu hohe Strompreise?

Berlin, 06. August 2010. Die Grünen erheben klare Vorwürfe gegen die Stromriesen in Deutschland: Nach einer von der Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenen Studie bezahlen die Stromkunden in Deutschland viel zu viel für die Energie aus der Steckdose. Die überhöhten Kosten für alle Stromkunden werden von dem Autor auf rund eine Milliarde Euro beziffert. Wie hoch 

Stromkosten: Belastung für private Haushalte steigt deutlich – RWE erhöht die Preise, andere Energieanbieter werden folgen

Berlin, 21. Juni 2010. Der Energiekonzern RWE plant die Erhöhung  seiner Strompreise zum 01. August. Rund 7,3 Prozent mehr sollen die Kunden im Durchschnitt für die Grundversorgung bezahlen.  Von der Erhöhung sind mehrere Millionen Haushalte in ganz Deutschland betroffen, pro Haushalt entstehen Mehrkosten im Wert von rund 60 Euro. In Branchenkreisen wird davon ausgegangen, dass 

Stromgipfel im Kanzleramt: Nur Konzerne, keine unabhängigen Anbieter

Berlin, 20. Januar 2010. Kanzleramt und Bundesumweltministerium treffen morgen mit den Spitzen der deutschen Atomstrom-Produktion zusammen, um über die Zukunft der Energieversorgung zu sprechen. Umweltverbände kritisieren, dass unter bestimmten Bedingungen die Laufzeit von Kernkraftwerken erhöht werden soll. Konzernunabhängige Versorger sind bei den Gesprächen im Kanzleramt allerdings nicht dabei. Während die Atomkonzerne Vattenfall, Energie Baden-Württemberg (EnBW), 

Alternativen zu RWE – FlexStrom macht Ökostrom günstiger: „Persönlicher Atomausstieg jetzt“

Berlin, 26. August 2009. Mit einer Kampagne für den ganz individuellen Atomausstieg reagiert der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom auf die Diskussionen über eine Imagekampagne des Energiekonzerns RWE. Der mittelständische Versorger FlexStrom hat den Preis für Strom aus Erneuerbaren Energien für eine Durchschnittsfamilie mit 4400 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 11,5 Prozent gesenkt. „Der persönliche Atomausstieg ist für 

RWE: Aktionäre profitieren von Energiepreisen – Dividende wird erhöht

Berlin, 21. April 2009. Beim Energiekonzern RWE ist von Wirtschaftskrise keine Spur. Am morgigen Mittwoch beschließen die Aktionäre ihre Ausschüttung für 2008 – und werden sich wohl ein sattes Plus genehmigen: Die Dividende der RWE-Anteilseigner fällt voraussichtlich um 42,8 Prozent höher aus als im Vorjahr. Das schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor. RWE hatte erst zum 

Kritik an Konzernen

Berlin, 30. Dezember 2008. Eine Studie der Hochschule für Wirtschaft und Technik des Saarlandes ergibt: Während die Strompreise in Deutschland steigen und steigen, vermelden die großen Stromkonzerne steigende Gewinne. Die Studie wurde im Auftrag der Bundestagsfraktionen der Grünen erstellt und am Montag veröffentlicht. Demnach ist Strom seit dem Jahr 2000 um mehr als 50 Prozent 

Wechselbereitschaft im Dezember auf Rekordhöhe –
vor allem E.ON und RWE betroffen

Berlin, 26. Dezember 2007. Die deutschen Stromkunden sind offenbar nicht mehr gewillt, die Preispolitik der großen Konzerne hinzunehmen. Sie wehren sich, indem sie derzeit in Massen zu neuen und günstigen Versorgern wechseln. Zum 1. Januar haben RWE und E.ON sowie knapp 300 Stadtwerke eine Preiserhöhung angekündigt. „Wir erleben derzeit eine Abstimmung mit den Füßen“, sagt 

Unabhängige Anbieter begrüßen Gesetzesentwurf

Berlin, 12. November 2007. Bei unabhängigen Anbietern erntet Hessens Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) Beifall für seinen Gesetzentwurf zum Strommarkt. Die bisherigen Regelungen zur Liberalisierung des Marktes hätten sich nicht bewährt, insbesondere die Marktmacht der Stromkonzerne sei ungebrochen. Für FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt ist die Initiative Hessens „ein großer Schritt zu mehr Wettbewerb und sinkenden Strompreisen”. Der 

 
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Dirk Hempel
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Madlen Resche
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