Pressemitteilungen zu

Hintergrund: Die EEG-Umlage als Instrument der Ökostrom-Förderung

Die Ökostrom-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde am 01.01.2008 eingeführt und dient dazu, den Ausbau von Ökostrom zu fördern. Die Betreiber von Ökostromanlagen, die auf der Basis erneuerbarer Energien produzieren (wie Biomasse, Fotovoltaik, Wind- oder Wasserkraft) erhalten im Rahmen des EEG einen festen Betrag für jede eingespeiste Kilowattstunde Strom. Dies gewährleistet den wirtschaftlichen Betrieb der 

Strompreise: Haushalten droht eine Mehrbelastung von rund 400 Millionen Euro

Berlin, 12. Oktober 2011. Für viele Verbraucher könnte das Jahr 2012 mit einem saftigen Preisanstieg beim Strom beginnen. Experten rechnen damit, dass durch die Förderung der erneuerbaren Energien die Kosten nochmals deutlich ansteigen. 400 Millionen Euro Zusatzkosten drohen allen privaten Energieverbrauchern in Deutschland, wenn die Umlage für die Ökostrom-Förderung um etwa zehn bis 15 Prozent 

Ökostrom stark nachgefragt: Stromkunden handeln, ohne auf die Politik zu warten

Berlin, 13. Mai 2011. Deutschland entscheidet sich für Ökostrom. Und das ganz unabhängig von den politischen Diskussionen um die künftige Energiepolitik. Denn drei von vier Stromwechslern entscheiden sich für ein Ökostrom-Produkt. Auch unabhängige Energieversorger erleben diesen deutlichen Trend. Nach einer Untersuchung des Vergleichsportals Check24 waren es im April rund 77 Prozent der Stromwechsler, die sich 

Ökostrom oft günstiger als Grundversorgungstarif

Berlin, 28. April 2011. In jedem Bundesland ist ein Ökostromtarif oft günstiger als ein Tarif des örtlichen Grundversorgers. Besonders günstig sind die Ökostromtarife im Saarland, in Baden-Württemberg, in Thüringen und in Rheinland-Pfalz. Das zeigt eine Studie des Preisvergleichsportals verivox. Nach der Studie kann im Saarland ein Familienhaushalt im Durchschnitt rund 279 Euro im Jahr sparen, 

Ökostrom ist oft günstiger – Der Preisvergleich beim Strom lohnt sich

Berlin, 21. April 2011. Ökostrom ist oft günstiger als ein Tarif des örtlichen Grundversorgers. Das zeigt eine Studie des Preisvergleichsportals verivox. Im bundesweiten Durchschnitt können Stromkunden rund 260 Euro im Jahr sparen, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum günstigsten Ökostrom-Angebot wechseln. In jedem einzelnen Bundesland, so zeigt die Untersuchung, ist der Durchschnittspreis für den günstigsten Ökostrom-Lieferanten 

Strompreise: Erhöhung in Berlin besonders hoch

Berlin, 28. Dezember 2010. Die Strompreiserhöhung zum 1. Januar 2011 fällt in Berlin überdurchschnittlich hoch aus. Das ergibt eine Untersuchung von Tarifexperten. Bundesweit erhöhen rund 570 Grundversorger zum Jahreswechsel die Strompreise. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 muss eine Familie in Berlin ab 1. Januar etwa 10,8 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr (Verbrauch: 

Kritik an Strompreispolitik: Ökostrom ist kein Preistreiber

Berlin, 26. November 2010. Ein hoher Anteil Ökostrom ist problemlos vereinbar mit günstigen Strompreisen. Das beweisen konzernunabhängige Stromanbieter wie FlexStrom. Viele Energieversorger erhöhen zum Jahreswechsel ihre Strompreise für Millionen Haushalte in Deutschland und verweisen dabei auf gestiegene Kosten für Ökostrom. Die Tarifexperten von Check24 hatten bereits im September festgestellt, dass FlexStrom unter den konventionellen Stromtarifen 

Kooperation: Markenhersteller-Elektrogeräte zum Sonderpreis – FlexStrom und Marquardt Küchen bieten exklusives Angebot

Berlin, 14. Juni 2010. Der Energieversorger FlexStrom bietet aktuell die Chance, bis zu 70% des Stromverbrauchs in der Küche einzusparen: Die Möglichkeit auf ein SIEMENS-Elektrogeräte-Set aus Edelstahl-Einbauherd, Edelstahl-Kochfeld, Edelstahl-Geschirrspüler und Energiespar-Kühlschrank zum Vorzugspreis für 1578 Euro, wenn Sie sich für preiswerten Ökostromtarif „Spendenstrom“ von FlexStrom entscheiden. Das ermöglicht eine Kooperation mit Marquardt Küchen. Mit dem 

Klimagipfel gescheitert! Was jeder Einzelne tun kann: CO2-Ausstoß verringern und dabei noch Geld sparen

Berlin, 22. Dezember 2009. Die Enttäuschung über die Ergebnisse des Welt-Klimagipfels in Kopenhagen ist groß. Die Staatengemeinschaft nahm das Abschlussdokument des Kongresses lediglich zur Kenntnis. Eine verbindliche Einigung über konkrete Klimaschutzziele gibt es somit nicht. Nun ist es die Angelegenheit jedes einzelnen Staates, mit welchen Maßnahmen dem Klimawandel entgegen getreten werden kann. Aber auch jeder 

 
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Dirk Hempel
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Madlen Resche
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