Pressemitteilungen zu

BGH-Urteil zum Stromnetz:„Klares Signal gegen die Konzerne“

Berlin, 14. August 2008. Der unabhängige Energieversorger FlexStrom begrüßt die Entscheidung des Bundesgerichtshofes gegen den Stromkonzern Vattenfall. Der Kartellsenat hat mit seiner Entscheidung eine Senkung der Netzentgelte bestätigt. Vattenfall muss zudem rund 50 Millionen Euro an alternative Anbieter zurückzahlen. Das Urteil stärkt vor allem die Position der Bundesnetzagentur, gegen überhöhte Forderungen der Stromkonzerne vorzugehen. Die 

Steuern nur ein Teilproblem

Berlin, 17. April 2007. Die Belastung durch Steuern und Abgaben ist nur zum Teil Ursache für die Strompreisentwicklung, davon zeigt sich der unabhängige Stromanbieter FlexStrom überzeugt. Der Großteil der Stromkosten lande bei den großen Stromkonzernen: insbesondere die Posten für Stromerzeugung und Netzgebühren. „Die ständigen Rekordgewinne der großen Wettbewerber belegen das“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Seit 

Unabhängige Anbieter setzen auf Transparenz

Berlin, 06. März 2007. Die Stromnetze in Deutschland bleiben ein umstrittenes Thema. Nach einem Zeitungsbericht wollen deutsche Stromkonzerne nun mit der Gründung eines multinationalen Netz-Pools hohen Kartellstrafen der Europäischen Union und einem angedrohten Zwangsverkauf der Netze vorbeugen. Bei den unabhängigen Konkurrenten der großen Konzerne löst der Vorschlag nur verhaltene Freude aus. Robert Mundt, Geschäftsführer der 

Vattenfall-Preissenkung: Ersparnis ist nur minimal

Berlin/ Hamburg, 21. September 2006. Nach dem Stromkonzern Vattenfall haben nun auch andere Anbieter ihre Strompreise gesenkt. Besonders günstige Anbieter zeigten sich aber enttäuscht über die Entscheidung der Netzagentur. Sie beklagen, der Eingriff auf Kosten des schwedischen Vattenfall-Konzerns hätte radikaler ausfallen müssen. So beklagt der Stromanbieter FlexStrom, dass die Netzgebühren seit Jahren um 30 bis 

Netzbetrieb ist gutes Geschäft

Berlin, 12. September 2006. Die großen Stromversorger reagieren derzeit verärgert auf die Eingriffe der Bundesnetzagentur in ihre Preisgestaltung. So droht der schwedische Vattenfall-Konzern, in Hamburg Arbeitsplätze abzubauen, weil sich das Geschäft mit den Stromnetzen nicht mehr lohne. Günstige Anbieter halten diese Drohung für indiskutabel. Bei FlexStrom wird die Vattenfall-Ankündigung als komplett unverantwortlich kritisiert. Es gebe 

Senkung der Netzgebühren belebt Wettbewerb

Berlin, 30. August 2006. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur die Durchleitungsgebühren von großen Netzbetreibern zu senken, stärkt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Der Berliner Energieversorger FlexStrom begrüßt diese Entscheidung und hofft zugleich aber auf weitere Schritte der Bundesnetzagentur zugunsten des Wettbewerbes. „Dies ist ein wichtiger Schritt zur wirklichen Liberalisierung des deutschen Strommarktes“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. 

Senkung der Netzgebühr fördert Wettbewerb

Berlin, 31. Juli 2006. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Netzdurchleitungsgebühren der großen Stromkonzerne zu kürzen, stärkt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Günstige Energieanbieter begrüßen diese Preissenkung ausdrücklich. „Ein wichtiger erster Schritt ist gemacht“, sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH. Die Netzagentur setze damit ein klares Zeichen, dass eine weitere Liberalisierung des Marktes politisch gewünscht 

 
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Dirk Hempel
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Madlen Resche
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