Pressemitteilungen zu

Energiekosten bleiben Preistreiber

Energiepreise sehr stark gestiegen: 11,2 Prozent mehr als 2010 Berlin, 30. Dezember 2011. Die Energiepreise bleiben für die Verbraucher in Deutschland der größte Kostentreiber. Das zeigt eine Analyse des Statistischen Bundesamts für den Monat November. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Energiepreise demnach um 11,2 Prozent gestiegen. In keinem anderen Segment sind die Preise gegenüber 

Erfolg mit Discountstrom: FlexStrom rechnet mit Rekordzahlen

Berlin, 04. November 2011. Der unabhängige Energieversorger FlexStrom blickt optimistisch auf die weitere Marktentwicklung. Das mittelständische Familienunternehmen legt für das vergangene Jahr positive Unternehmenszahlen vor und ist damit der einzige Discountanbieter, der mit günstigem Strom positive Zahlen vorlegen kann. Kein millionenschweres Fußball-Sponsoring, keine teuren Werbefeldzüge, kein pompöser Verwaltungsapparat – all das macht den Erfolg des 

Gaspreise in der Kritik: Preiserhöhungen zum Beginn der Heizsaison angekündigt

Berlin, 16.09.2010. Es passiert pünktlich zum Start der Heizsaison: Gas wird teurer! Mehrere Energieversorger haben bereits Preiserhöhungen für Erdgas angekündigt – um bis zu 13 Prozent. Auf Millionen deutsche Haushalte kommt damit eine zusätzliche finanzielle Belastung zu – sofern sie nichts gegen die Erhöhung ihres Gaspreises unternehmen. Vor Beginn der Heizperiode sollten Verbraucher sich unbedingt 

Stromkunden aufgepasst: Energiepreise tragen maßgeblich zur Inflation bei

Berlin, 15. April 2010. Das Statistische Bundesamt meldet eine deutlich gestiegene Inflationsrate: Verbraucher in Deutschland müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen. Schuld daran vor allem: Die Entwicklung der Energiekosten. Insbesondere die Kosten für Heizöl, Benzin und Strom sind im Vergleich zum Vorjahr teils deutlich gestiegen. Insgesamt erreichte die Teuerungsrate im Monat März den höchsten 

Wechselaufrufe zeigen Wirkung: Stromkunden entscheiden sich massenhaft für Billigstrom

Berlin, 28. November 2009. Politiker der neue Bundesregierung bringen die Stromkunden in Bewegung: Die deutsche Energiewirtschaft erlebt eine enorme Wechselwelle. Angesichts der angekündigten Strompreis-Erhöhungen zum 01. Januar 2010 hatten u.a. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) die Kunden aufgefordert, sich für günstige und alternative Energieversorger zu entscheiden. „Wir 

Stromkunden in Hessen verbrauchen mehr – Bewusster Umgang mit Energie spart mehrere hundert Euro im Jahr

Wiesbaden, 01. Oktober 2009. Private Haushalte in Hessen verbrauchen mehr Strom als in anderen Bundesländern. Nach einer Untersuchung des Vergleichsportals check24 gehen insbesondere die Verbraucher im Osten der Bundesrepublik deutlich sparsamer mit dem kostenbaren Gut Energie um. Für Privathaushalte in Hessen ergibt sich damit ein besonders großes Sparpotenzial durch den Wechsel des Stromversorgers. Nach der 

Energieverbrauch: Stromkunden in NRW verbrauchen mehr – Bewusster Umgang mit Energie spart mehrere hundert Euro im Jahr

Düsseldorf, 22. September 2009. Private Haushalte in Nordrhein-Westfalen verbrauchen mehr Strom als in anderen Bundesländern. Nach einer Untersuchung des Vergleichsportals check24 gehen insbesondere die Verbraucher im Osten der Bundesrepublik deutlich sparsamer mit dem kostenbaren Gut Energie um. Für Privathaushalte in NRW ergibt sich damit ein besonders großes Sparpotenzial durch den Wechsel des Stromversorgers. In keinem 

Preisvergleich: Stromkunden im Saarland zahlen zu viel für Energie. Wenige Haushalte nutzen Wechselmöglichkeiten

Saarbrücken, 17. September 2009. Viele Haushalte im Saarland bezahlen deutlich mehr als nötig für Ihren täglichen Strombedarf. Nach einer Untersuchung des Vergleichsportals check24 sind die Verbraucher im Saarland besonders wechselfaul. Damit lassen die Privathaushalte ein Sparpotenzial von rund 530 Euro im Jahr ungenutzt. Während nach der Analyse von Check24 im benachbarten Rheinland-Pfalz die Wechselaffinität privater 

Alternativen zu RWE – FlexStrom macht Ökostrom günstiger: „Persönlicher Atomausstieg jetzt“

Berlin, 26. August 2009. Mit einer Kampagne für den ganz individuellen Atomausstieg reagiert der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom auf die Diskussionen über eine Imagekampagne des Energiekonzerns RWE. Der mittelständische Versorger FlexStrom hat den Preis für Strom aus Erneuerbaren Energien für eine Durchschnittsfamilie mit 4400 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 11,5 Prozent gesenkt. „Der persönliche Atomausstieg ist für 

 
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Dirk Hempel
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Madlen Resche
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