Pressemitteilungen zu

Millionen Haushalte zahlen mehr für Strom: Ist der Preisanstieg wirklich gerechtfertigt?

Berlin, 27. Dezember 2010. Licht, Fernsehen, Staubsaugen – für Millionen Haushalte wird es ab dem 1. Januar 2011 teurer, elektrische Geräte zu benutzen. Denn rund 570 Stromanbieter verlangen dann mehr von ihren Kunden. Teilweise wird der Strompreis sogar um mehr als 19 Prozent erhöht. Viele Stadtwerke, aber auch Energieriesen wie Vattenfall, EnBW und RWE begründen 

Stromkonzerne mit Milliardengewinnen – Strompreise für private Haushalte steigen trotzdem

Berlin, 18. November 2010. Deutschlands Stromkonzernen geht es bestens: RWE, E.ON und Energie Baden-Württemberg (EnBW) glänzen mit guten Zahlen. Der Atomkompromiss zur Laufzeitverlängerung dürfte den Energieriesen hohe Zusatzgewinne bescheren. Die Strompreise werden aber dennoch weiter erhöht. Millionen Haushalte müssen im nächsten Jahr deutlich mehr für Strom bezahlen. Viele Stadtwerke, aber auch Energieriesen wie Vattenfall, EnBW 

Erneuerbare Energie: Große Unterschiede beim Strommix der wichtigsten überregionalen Versorger

Berlin, 24. September 2010. Strom ist nicht gleich Strom. Wie die Verbraucher den Strommix selbst beeinflussen können, belegt eine Studie des Vergleichsrechners Check24: Bei konventionellen Angeboten können die Stromkunden einen Anteil von bis zu 33 Prozent an Erneuerbaren Energien erreichen – mehr als doppelt so viel wie im bundesdeutschen Durchschnitt (15,8 Prozent). Mit fast einem 

Energiepolitik: Atomkompromiss stärkt Dominanz der Stromkonzerne – Kritik von kleinen Anbietern: “Keine gute Entscheidung für Stromkunden”

Berlin, 10. September 2010. Die Einigung über eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken stößt auf Begeisterung – zumindest bei den großen Stromriesen. Ganz anders ist die Resonanz bei unabhängigen Anbietern auf dem Strommarkt. Ihre Kritik: Die neue Energiepolitik festigt die Dominanz der Konzerne und bringt den Stromriesen zusätzliche Milliarden-Einnahmen. „Die Laufzeitverlängerung ist keine gute Entscheidung für Stromkunden: 

Preispolitik der großen Stromkonzerne in der Kritik: Zahlen die Verbraucher viel zu hohe Strompreise?

Berlin, 06. August 2010. Die Grünen erheben klare Vorwürfe gegen die Stromriesen in Deutschland: Nach einer von der Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenen Studie bezahlen die Stromkunden in Deutschland viel zu viel für die Energie aus der Steckdose. Die überhöhten Kosten für alle Stromkunden werden von dem Autor auf rund eine Milliarde Euro beziffert. Wie hoch 

Stromgipfel im Kanzleramt: Nur Konzerne, keine unabhängigen Anbieter

Berlin, 20. Januar 2010. Kanzleramt und Bundesumweltministerium treffen morgen mit den Spitzen der deutschen Atomstrom-Produktion zusammen, um über die Zukunft der Energieversorgung zu sprechen. Umweltverbände kritisieren, dass unter bestimmten Bedingungen die Laufzeit von Kernkraftwerken erhöht werden soll. Konzernunabhängige Versorger sind bei den Gesprächen im Kanzleramt allerdings nicht dabei. Während die Atomkonzerne Vattenfall, Energie Baden-Württemberg (EnBW), 

 
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