Pressemitteilungen zu

Gaspreise in der Kritik: Preiserhöhungen für Millionen Haushalte

Stuttgart, 26.07.2011. Gas wird schon wieder teurer! Zum 1. August haben zahlreiche Energieversorger Preiserhöhungen für Erdgas angekündigt – um bis zu 24 Prozent. Auf Millionen deutsche Haushalte kommt damit eine zusätzliche finanzielle Belastung zu – sofern sie nichts gegen die Erhöhung ihres Gaspreises unternehmen. Noch aber haben die Verbraucher eine Chance, zum Beginn der Heizperiode 

Preispolitik der großen Stromkonzerne in der Kritik: Zahlen die Verbraucher viel zu hohe Strompreise?

Berlin, 06. August 2010. Die Grünen erheben klare Vorwürfe gegen die Stromriesen in Deutschland: Nach einer von der Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenen Studie bezahlen die Stromkunden in Deutschland viel zu viel für die Energie aus der Steckdose. Die überhöhten Kosten für alle Stromkunden werden von dem Autor auf rund eine Milliarde Euro beziffert. Wie hoch 

Stromgipfel im Kanzleramt: Nur Konzerne, keine unabhängigen Anbieter

Berlin, 20. Januar 2010. Kanzleramt und Bundesumweltministerium treffen morgen mit den Spitzen der deutschen Atomstrom-Produktion zusammen, um über die Zukunft der Energieversorgung zu sprechen. Umweltverbände kritisieren, dass unter bestimmten Bedingungen die Laufzeit von Kernkraftwerken erhöht werden soll. Konzernunabhängige Versorger sind bei den Gesprächen im Kanzleramt allerdings nicht dabei. Während die Atomkonzerne Vattenfall, Energie Baden-Württemberg (EnBW), 

Stromtarif der Energie Baden-Württemberg um 7,4 Prozent erhöht – Deutliche Ersparnis durch Anbieterwechsel möglich

Stuttgart, 16. November 2009. Die Stromkosten steigen und steigen. Zum 01. Januar 2010 müssen private Haushalte mehr für Sondertarife der Energie Baden-Württemberg bezahlen. Dabei können Stromkunden ihre Rechnung sogar senken: Nach der Berechnung des Vergleichsportals Toptarif kann eine Familie mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch rund 340 EUR einsparen – durch den Wechsel ihres Energieversorgers. Beispielsweise ist 

Strompreiserhöhung der EnBW: Rund 1,5 Millionen Haushalte können jetzt noch wechseln

Zahlreiche Haushalte in Baden-Württemberg sollen ab 1. Juli deutlich mehr für Strom bezahlen. Die Energie Baden-Württemberg (EnBW) erhöht den Strompreis im Grundversorgungstarif nach eigenen Angaben um rund 7,5 Prozent. Was bedeutet das für die Verbraucher? Typische Fragen zu den hohen Strompreisen Wer ist von der aktuellen Preiserhöhung betroffen? Die angekündigte Preiserhöhung für Strom zum 1. 

Baden-Württemberg: 7,8 Millionen Euro mehr für EnBW? Preiserhöhung um durchschnittlich 7,5 Prozent

Stuttgart, 23. April 2009. Zahlreiche Haushalte in Baden-Württemberg sollen ab 1. Juli deutlich mehr für Strom bezahlen. Die Energie Baden-Württemberg (EnBW) erhöht den Strompreis im Grundversorgungstarif nach eigenen Angaben um rund 7,5 Prozent. Der unabhängige Versorger FlexStrom will nun gezielt für den Wechsel des Energieversorgers werben. Nach einem Zeitungsbericht sind rund 1,5 Millionen Haushalte von 

Kritik an Konzernen

Berlin, 30. Dezember 2008. Eine Studie der Hochschule für Wirtschaft und Technik des Saarlandes ergibt: Während die Strompreise in Deutschland steigen und steigen, vermelden die großen Stromkonzerne steigende Gewinne. Die Studie wurde im Auftrag der Bundestagsfraktionen der Grünen erstellt und am Montag veröffentlicht. Demnach ist Strom seit dem Jahr 2000 um mehr als 50 Prozent 

Unabhängige Anbieter begrüßen Gesetzesentwurf

Berlin, 12. November 2007. Bei unabhängigen Anbietern erntet Hessens Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) Beifall für seinen Gesetzentwurf zum Strommarkt. Die bisherigen Regelungen zur Liberalisierung des Marktes hätten sich nicht bewährt, insbesondere die Marktmacht der Stromkonzerne sei ungebrochen. Für FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt ist die Initiative Hessens „ein großer Schritt zu mehr Wettbewerb und sinkenden Strompreisen”. Der 

 
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Dirk Hempel
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Madlen Resche
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