Pressemitteilungen zu

Energiekosten bleiben Preistreiber

Energiepreise sehr stark gestiegen: 11,2 Prozent mehr als 2010 Berlin, 30. Dezember 2011. Die Energiepreise bleiben für die Verbraucher in Deutschland der größte Kostentreiber. Das zeigt eine Analyse des Statistischen Bundesamts für den Monat November. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Energiepreise demnach um 11,2 Prozent gestiegen. In keinem anderen Segment sind die Preise gegenüber 

Gaspreise in der Kritik: Preiserhöhungen für Millionen Haushalte

Stuttgart, 26.07.2011. Gas wird schon wieder teurer! Zum 1. August haben zahlreiche Energieversorger Preiserhöhungen für Erdgas angekündigt – um bis zu 24 Prozent. Auf Millionen deutsche Haushalte kommt damit eine zusätzliche finanzielle Belastung zu – sofern sie nichts gegen die Erhöhung ihres Gaspreises unternehmen. Noch aber haben die Verbraucher eine Chance, zum Beginn der Heizperiode 

Gaspreise: Wettbewerb um Kunden kommt in Gang

Berlin, 27.05.2011. Der Gasmarkt ist mittlerweile hart umkämpft. Dennoch gelingt es einigen wenigen unabhängigen Anbietern, den Konzernen und Stadtwerken Marktanteile abzujagen. So meldet der Versorger FlexGas ein Jahr nach dem Start eine beachtliche Kundenzahl, berichtet aber auch von erheblichen Widerständen auf dem Gasmarkt. Seit Ende Mai 2010 ist der bundesweit tätige Gasanbieter FlexGas am Markt 

Strompreise in Nordrhein-Westfalen: Tendenz weiter stark steigend!

Düsseldorf, 28. Januar 2011. Stromkunden in Nordrhein-Westfalen kommen nicht zur Ruhe. Nach den Preiszuschlägen zu Jahresbeginn haben nun weitere Energieversorger in NRW Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif für Familienhaushalte steigt um bis zu 12,4 Prozent – das bedeutet Mehrkosten von rund 119 Euro im Jahr. Bereits zum Jahreswechsel hatten bundesweit rund 570 Stromversorger die Preise erhöht, 

Strompreise in Niedersachsen: Tendenz weiter stark steigend!

Hannover, 28. Januar 2011. Stromkunden in Niedersachsen kommen nicht zur Ruhe. Nach den Preiszuschlägen zu Jahresbeginn haben nun weitere Energieversorger in Niedersachsen Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif für Familienhaushalte steigt um bis zu 7,3 Prozent – das bedeutet Mehrkosten von rund 66 Euro im Jahr. Bereits zum Jahreswechsel hatten bundesweit rund 570 Stromversorger die Preise erhöht, 

Strompreise in Baden-Württemberg: Tendenz weiter stark steigend!

Stuttgart, 28. Januar 2011. Stromkunden in Baden-Württemberg kommen nicht zur Ruhe. Nach den Preiszuschlägen zu Jahresbeginn haben nun weitere Energieversorger im Ländle Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif für Familienhaushalte steigt um bis zu 11,3 Prozent- das bedeutet Mehrkosten von rund 109 Euro im Jahr. Bereits zum Jahreswechsel hatten bundesweit rund 570 Stromversorger die Preise erhöht, in 

Strompreise in Bayern: Tendenz weiter stark steigend!

München, 28. Januar 2011. Stromkunden in Bayern kommen nicht zur Ruhe. Nach den Preiszuschlägen zu Jahresbeginn haben nun weitere Energieversorger im Freistaat Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif für Familienhaushalte steigt um bis zu 13,1 Prozent – das bedeutet Mehrkosten von rund 125 Euro im Jahr. Bereits zum Jahreswechsel hatten bundesweit rund 570 Stromversorger die Preise erhöht, 

Strompreise in Schleswig-Holstein: Tendenz weiter stark steigend!

Kiel, 28. Januar 2011. Stromkunden in Schleswig-Holstein kommen nicht zur Ruhe. Nach den Preiszuschlägen zu Jahresbeginn haben nun weitere Energieversorger im hohen Norden Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif für Familienhaushalte steigt um bis zu 8,8 Prozent. Das bedeutet Mehrkosten von rund 81 Euro im Jahr. Bereits zum Jahreswechsel hatten bundesweit rund 570 Stromversorger die Preise erhöht, in Schleswig-Holstein 

Strompreise weiter erhöht: Millionen Haushalte betroffen

Berlin, 24. Januar 2011. Die Strompreise in Deutschland steigen weiter. Die Energie aus der Steckdose für mehr als  eine Million Haushalte deutlich teurer. Zum 1. Februar haben etwa 60 Versorger eine Preiserhöhung angekündigt. Bereits zu Jahresbeginn hatten rund 570 Stromversorgern ihre Preise für Millionen Kunden erhöht. Zwischen 2,5 und 13,1 Prozent muss ein Familienhaushalt künftig mehr für 

 
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Dirk Hempel
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Madlen Resche
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